| Unsere Ziele
Plan 1 - auf dieser Webseite findet nicht nur der Norderstedter Bürger Anregungen zum Besuch von Musikveranstaltungen
Plan 2 - und - Interesse vorausgesetzt - kann er sich auch aktiv einbringen und beteiligen an der Planung von Konzerten und Festivals...
Plan 3 - sei es als aktives- oder passives Mitglied des gemeinnützigen Vereins Music - Werkstatt e.V.
Die nächsten Konzerte:
DEADMAN
Norderstedt, Music Star, Marktplatz 11, Montag, den 6.2.2012 Beginn: 20°° Uhr.
Was lange währt... Seit einigen Jahren ist Blue Rose schon an der Verpflichtung von Deadman dran, jener Kultband aus Austin, die sich mit häufigen Live Shows im Saxon Pub und anderswo eine große Reputation unter ihren zahlreichen Anhängern und den einschlägigen Fachleuten vom Austin Chronicle über das Paste Magazine bis Uncut erspielt hat. Nun hat es endlich geklappt, im Herbst 2011 präsentiert Deadman ein neues Studioalbum und es wird bei Blue Rose erscheinen! Um die in unseren Breiten nahezu unbekannten Texaner schon mal gebührend vorzustellen, hat sich das Label entschlossen, die bislang nur lokal und über die Band-Website erhältliche 'Live At The Saxon Pub'-CD im Vorfeld auch hier zu veröffentlichen - sozusagen als Appetitanreger. Es ist ein fulminantes, fast 70-minütiges Statement über das riesige Potenzial dieser tollen Formation geworden, die so leichtgängig Southern Rock, Texas Folk, Country Rock und 70er old school Rock'n Roll unter dem aktuellen Americana-Banner verknüpft!
Um den Fans der Texaner gleich zu Beginn etwas ganz besonderes zu bieten, werden diese Konzerte im exklusiven Rahmen als „Akustik-Sessions“ stattfinden.
Diese Nähe in kleineren, gemütlichen Clubs und die puren, direkten Arrangements aus Gesang, Akustikgitarren und Percussion gewähren sie so einen besonders klaren und unverfälschten Eindruck des Schaffens von Leadsänger und Schreiber Steven Collins.
Die Geschichte der Combo „Deadman“ liest sich eigentlich wie eines dieser neuen Popmärchen.
Zur Jahrtausendwende nimmt sich kein geringerer als Mark Howard (zu der Zeit schon Partner von U2, Bob Dylan und Lucinda Williams) der Produktion der ersten beiden Deadman-Alben an. So entstehen „Paramour“ (2001) und „Our Eternal Ghosts“ (2004).
Nach ersten vielversprechenden Reviews, sehr guten Verkäufen und Touren in England, den USA und auf dem Festland Europa’s kommt es aber anders als erwartet, Steven Collins steht vor einem Scherbenhaufen, Band wie auch die Ehe zu seiner damaligen Backgroundsängerin zerbrechen. „Deadman“, grade auf dem Weg nach oben, verschwinden von der Bildfläche.
Die Geschichte der Band „Deadman“ lässt viele Parallelen zum berühmten „Phoenix aus der Asche“ nicht von der Hand weisen, nicht nur das „Deadman“ als grade aufsteigender Stern zu eigener Asche verbrennen, sondern ebenso geht die Combo erstarkt und imposanter aus eben jener Asche hervor und Steven Collins schart nun eine neue Band um sich, welche die alte Combo in puncto Songwriting und Glauben an die richtigen Werte wie auch musikalisch weit in den Schatten stellt.
Steven Collins und Deadman werden, nach ersten Konzerten in kleinerer Akustik-Besetzung, im Laufe des Jahres 2012 natürlich auch noch mal in „voller Montur“ und als 6köpfige Band für Konzerte nach Europa kommen.
www.deadmanonline.com/

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JONATHAN BYRD
Norderstedt, Music Star, Marktplatz 11, Mittwoch, den 8.2.2012 Beginn: 20°° Uhr.

Wenn von schwarzen Krähen, den Weiten der Prärie oder dem einsam umherziehenden Cowboy die Rede ist, dann kann man sich in etwa denken, wie die musikalische Umsetzung dieser Themen klingt. Und wenn zudem das Albumcover noch ganz tief in die Klischeekiste greift und uns eine grimmig dreinschauende Krähe als Wächter einer von rostigen Zäunen gebildeten Grenze zeigt – dann weiß man, dass man richtig ist.
Jonathan Byrd erzählt auf seinem neusten Album wieder Geschichte um Geschichte und Schicksal um Schicksal. Die Texte wirken immer so, dass man denken könnte, er stelle uns neue Charakterstudien zu alten Western-Filmen vor. Seine nach warmen Wüstenstaub klingene Stimme ist überdies als Mittel der akustischen Vermittlung bestens geeignet die Inhalte vorzutragen. Als Instrumente finden vorrangig die Akustik-Gitarre und in manchen Liedern eine Geige Einsatz. Diese betont dabei allerdings immer das eher traditionelle Gewand der Musik und ordnet die Musik Jonathan Byrds näher dem traditionellen Country zu, als ihn viele Alt. Country und Americana Bands moderner Prägung spielen.
Man spürt bei jedem Lied, dass dieser Mann vollkommen in seiner Musik aufgeht, alles fließt quasi ganz natürlich aus ihm heraus. Diese Natürlichkeit und die Nähe zum traditionellen Country (wobei Byrd immer ganzund gar Singer/songwriter bleibt!) machen das Release irgendwie ur-amerikanisch im Klang, gleichzeitig aber auch zeitlos.
Wer nun Appetit auf den Geruch von Pferden, das Knistern des Feuers und die trockene Weite der Prärie bekommen hat, der sollte Rast machen und zuhören, was Jonathan Byrd und seine Gitarre zu erzählen haben.
www.jonathanbyrd.com/
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